
- Innenansicht des Hotels: Architektur für die Zielgruppe der Sport- und Style-Begeisterten

- Showroom statt normaler Trockenraum: Vor jedem Zimmer ist ein angemessener Aufbewahrungsraum für Sportgeräte

- Schlicht und wirtschaftlich, aber schön: Die Zimmer werden "Cube Boxes" genannt

- "The Cube" Nassfeld in Kärnten, Österreich. Bald kommen noch weitere Standtorte hinzu
20.11.2004
Hotel "The Cube" in Österreich
Das Fun- und Sporthotel "The Cube" geht in seine zweite Wintersaison. Mit seiner besonderen Architektur orientiert sich das Hotel an den Anforderungen und Wünschen einer jungen, sport- und designbegeisterten Generation.
Dynamik, Lifestyle und Internationalität – dafür steht das Hotel "The Cube". Seit Februar 2004 hat das Hotel seine Tore geöffnet; weitere Standorte sind in Planung. Die Architektur des Hauses ist eine moderne Verbindung von Glas, Beton und Licht, bei der die Möblierung eine gelungene Mischung aus modernen Objekten und 60er-Jahre-Elementen darstellt. Die Treppen werden "Gateways", die reduziert gehaltenen Zimmer "Cube-Boxes" genannt. Vor jeder Box gibt es einen eigenen "Showroom", einen verglasten Aufbewahrungsraum, ausgestattet mit einer Aufhängung für Moutainbikes, Snowboards oder Carver, mit Trockenstäben für Sportschuhe und einer Klimatisierung, so dass auch die Sportkleidung am nächsten Tag trocken ist. Im Innenbereich wird Indoor-Entertainment geboten, von Lounges mit Videowänden und einer offenen Feuerstelle über Playstation und Internet Terminals bis hin zur Lobby, die gleichzeitig als 24-Studen-Bar fungiert.
Das Gebäude ist als Betonskelettbau realisiert, wobei alle nicht-statischen Einbauten in Elementbauweise ausgeführt sind. Wann immer möglich, wurden die Materialien roh belassen. Verantwortlich für den Bau zeichnet Jesko Hutter vom schweizer Architekturbüro Novaron Eicher Hutter Gepp.





