
23.11.2004
Unterschätztes Material Kunststoff: AXA Art Symposium "Before Art Falls Apart" in München
Kunststoff gilt als eine der größten Erfindungen des 20. Jahrhunderts und ist seit den 60er Jahren ein gern verwendetes Material in Kunst und Design. Welche Auswirkungen dies auf Gestaltung und Erhaltung hat, wird bisher unterschätzt. Am 9. Dezember 2004 widmet sich das AXA Art Symposium "Before Art Falls Apart" in München diesem Thema.
Die AXA Art Versicherung AG bemüht sich um eine bessere Kenntnis der Themen rund um den Kunststoff. Das öffentliche Symposium "Before Art Falls Apart" steht in Ergänzung zu dem zweitägigen Fachsymposium zur Kunststoffrestaurierung "Plastic - Past and Present" am 24./25. November in Lörrach, eine Veranstaltung im Rahmen des AXA Art Conservation Projects der AXA Art und des Vitra Design Museums in Weil am Rhein, mehr darüber hier. Gemeinsam mit dem Dorotheum wird ein weiterer Tag ganz im Zeichen des überaus vielseitigen Materials stehen. Bei "Before Art Falls Apart" finden Diskussionen und Vorträge rund um Verarbeitung und Restaurierung, Inspiration und Status in Kunst und Design statt. Werner Aisslinger spricht über den Einfluss des Materials auf den gestalterischen Prozess, Prof. Volker Albus von der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe referiert über Kunststoff und sein Dasein im Design und Dr. Gerti Draxler vom Dorotheum Wien behandelt das Thema Markt und Preisentwicklung. Daneben gibt es Werkbeispiele und Diskussionen über Restaurierung, Authentizität und die Banalisierung von Kunst und Design. Das Symposium ist für Laien und Fachleute gleichermaßen offen.
Before Art Falls Apart.
Kunststoff - Ein unterschätztes Material in Kunst und Design.
Ein Symposium der AXA Art und des Dorotheums für Laien und Experten.
9. Dezember 2004 im Siemens Forum in München
Teilnahme kostenlos. Anmeldung bis zum 6. Dezember 2004 an
Susanne Kelmes,
Telefon 0221 148-3 2447
Fax 0221 148-443 2447
E-Mail susanne.kelmes(at)axa-art.de
Das genaue Programm und Anmeldeformular steht Ihnen hier zum Download bereit (PDF).





