Dr. Ludolf von Wartenberg und Prof. Dr. Peter Zec während einer Konferenz der Design-Initiative der deutschen Wirtschaft im red dot design museum im Sommer 2003
Die Mitarbeiter der Repräsentanz des Design Zentrums Nordrhein Westfalen in Tokyo

Präsentation des "European Design Network" in Verona
Prof. Vilim Vasata, Keynote-Speaker der EDF-Konferenz 2003 im red dot design museum

Internationale Kooperation als Herausforderung

Das Design Zentrum Nordrhein Westfalen ist auf nationaler und internationaler Ebene vielfach mit Designinstitutionen verbunden. So ist das Design Zentrum zum Beispiel Mitglied im Stifterkreis des Rats für Formgebung. Ebenfalls engagiert sich das Design Zentrum in der Ständigen Konferenz der deutschen Design-Zentren sowie in der Design-Initiative der deutschen Wirtschaft.

Als international agierende Institution verfügt das Design Zentrum Nordrhein Westfalen über eigene Repräsentanzen im asiatischen Wirtschaftsraum. Darüber hinaus ist es Mitglied in den großen internationalen Designverbänden ICSID und ICOGRADA. Dieses weltweite Netzwerk ermöglicht einen permanenten Wissenstransfer zwischen den Beteiligten, von dem auch die Kunden und Partner des Design Zentrums profitieren.

Was 1992 mit dem erfolgreichen Kongress „Design quo vadis?“ begann, ist heute eine lebendige und aktive Kooperation mit der Europäischen Union. Das Design Zentrum ist auch aktives Mitglied im European Design Network (EDN). Mit EDN entsteht erstmals eine Datenbank, die die spezifischen kulturellen Eigenarten des europäischen Designs präsentiert. Ermöglicht wird das Projekt durch die Zusammenarbeit des Design Zentrums Nordrhein Westfalen mit dem Museo di Castelvecchio in Verona sowie dem Museum of Art and Design in Helsinki.

Darüber hinaus engagiert sich das Design Zentrum Nordrhein Westfalen im Rahmen der Erforschung und Weiterentwicklung des Themas Consumer Hybrid Intelligent Products and Services. In dem EU-Projekt – kurz „CHIPS“ genannt – geht es um die Diskussion, Erforschung und Definition von künftigen Applikationen und Services, die sich auf der Grenze zwischen dem traditionellen Produktdesign und den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ansiedeln.

Zudem ist das Design Zentrum aktiver Partner im European Design Forum (EDF), das es sich zur Aufgabe macht, Design europaweit mit Bildungsprogrammen zu fördern. Unterstützt wird das Projekt von der EU im Rahmen des Culture 2000 Programms. Im Mai 2003 organisierte das Design Zentrum eine erfolgreiche Designkonferenz für EDF mit dem Titel, „Emerging Paradigm: Design and Change. Inventing New Forms of Experience and Communication“.

Mehr Informationen zur Designkonferenz EDF finden Sie hier.